Sharp MZ 700 (1982), 4 MHz

Der Sharp MZ-700 war ein Heimcomputer der japanischen Firma Sharp, der im Jahre 1982 auf den Markt kam.
Das besondere an diesem Modell ist der Plotter, der im Prinzip mit Kugelschreiberminen betrieben wird.
Um selber zu programmieren, kann man von Kassette Basic laden. 

Atari 1040 STE (1989), 8 MHz 

Der Atari 1040 STE war ein Heimcomputer der Atari Corporation, der im Jahr 1989 als Nachfolger der Baureihe Atari ST eingeführt wurde, um verlorene Marktanteile vom konkurrierenden Amiga zurückzuerobern. STE stand für ST Enhanced.

(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Atari_1040_STE)

Commodore C-16 (1985), 1,76 MHz

Der Commodore 16, kurz C16 ist ein Acht-Bit-Heimcomputer der Firma Commodore. Er ist ein Modell aus der Commodore-264-Serie und sollte den Commodore VC 20 als Einstiegscomputer ersetzen.
Der C16 wurde konstruiert, um gegen andere Computer von Timex Corporation, Mattel und Texas Instruments im Preissegment unterhalb von 100 Dollar zu konkurrieren. Er war als Nachfolger des erfolgreichen VC 20 gedacht, denn dieser war mittlerweile technisch überholt. Der damals erfolgreiche C64 war mit mehr RAM sowie besseren Sound- und Grafikchips für das unterste Preissegment nicht geeignet. Die Computer von Sinclair (ZX80/ZX81/Spectrum 16k) waren zwar günstiger als der VC 20, besaßen jedoch nicht dessen große Schreibmaschinentastatur.

(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Commodore_16)

Commodore VC20 (1991), 1.1 MHz

Der erste Heimcomputer des US-amerikanischen Unternehmens Commodore International hatte im September 1980 in Japan als Commodore VIC 1001 seine Premiere. Ab März 1981 war er auch in den USA – dort aber unter der Bezeichnung Commodore VIC 20 – erhältlich, im Oktober kamen weitere Absatzmärkte hinzu. Auf Betreiben von Commodores deutscher Niederlassung waren die für den westdeutschen Markt bestimmten Geräte zuvor in Commodore VC 20 umbenannt worden. Der Computer basiert auf dem Mikroprozessor MOS 6502

(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Commodore_VIC_1001,_VIC_20,_VC_20)

MB Vectrex (1983), 1,5 MHz

Das Vectrex ist eine stationäre Spielkonsole, die 1982 auf den Markt kam. Auffälligstes Merkmal ist der eingebaute Hochformat-Schwarz-Weiß-Vektorbildschirm zur Ausgabe der Vektorgrafik. Dieser Kompaktaufbau führte zur Einstufung durch Fachzeitschriften in eine eigene Kategorie: Mini-Arcade. Federführender Entwickler war Jay Smith, welcher bereits 1979 die Handheld-Konsole Microvision für Milton Bradley (MB) entwarf. Hergestellt und veröffentlicht wurde die Konsole in den USA von General Consumer Electric (GCE) ab 1982. In Europa und Japan (gemeinsam mit Bandai) übernahm MB den Vertrieb. 1984 stellte MB den Vertrieb ein. 

(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Vectrex)

Schneider CPC 464 (1984), 4 MHz

Die Amstrad-CPC-Serie, im deutschsprachigen Raum eher als Schneider CPC bekannt, war eine in den 1980er Jahren populäre Baureihe untereinander weitgehend kompatibler 8-BitHeimcomputer, die auf der damals weit verbreiteten Z80CPU basierte und u. a. in Westeuropa größere Verbreitung fand. Entwickelt wurden die CPCs von der britischen Firma Amstrad, die sie in Fernost, u. a. von Orion, als Auftragsarbeit bauen ließ. Die Bezeichnung CPC leitet sich vom englischen Colour Personal Computer ab. 

Der CPC464 ist das ursprüngliche Modell der CPC-Serie. (…) Er wurde mit 64 KB Speicher ausgeliefert. Im Jahr 1985 wurde der CPC464 zum Computer des Jahres gewählt. 

(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Amstrad_CPC)

Schneider CPC 6128 (1985)

Der CPC6128 hatte eine verbesserte, flachere Tastatur ohne Krümmung, 3″-Diskettenlaufwerk, 128 KB und war ursprünglich für den amerikanischen Markt gedacht. Da der Z80-Prozessor des CPC nur 64 KB RAM ansteuern konnte, war ein Zugriff auf den restlichen Speicher nur über das Einblenden von 16- oder 64-KB-Blöcken des oberen Speicherbereiches in den unteren möglich, eine Technik namens Bank Switching.

(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Sinclair_ZX_Spectrum)

Spectrum 128+2 (1982), 3.5 MHz

Sinclair (…) brachte (…) den ZX Spectrum Plus heraus, dessen Elektronik identisch mit der des 48-KB-Spectrum ist. Im Unterschied zu diesem ist der Spectrum Plus in ein größeres Kunststoffgehäuse eingebaut und bietet eine Tastatur mit harten Tastenkappen. Zusätzlich befindet sich an der Seite ein Reset-Taster. Die zusätzlichen Tastenkappen betätigen durch eine durchdachte Folientastatur unter den Kappen elektrisch mehrere einzelne Tasten, wodurch einige häufig verwendete Tastenkombinationen des Vorgängermodells jetzt durch Einzeltasten erreichbar sind. Form und Größe des Gehäuses sind so gewählt, dass Original-Zubehör für den ZX Spectrum auch am ZX Spectrum Plus angeschlossen werden kann. 

(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Sinclair_ZX_Spectrum)

Atari 800XL (1984), 1,77 MhZ

Der Atari 800XL ist ein Heimcomputer des US-amerikanischen Herstellers Atari, Inc. Er basiert auf einer eigens für Atari gefertigten Variante des 6502-Mikroprozessors.Der Computer ist eine Weiterentwicklung des im März 1983 in den USA veröffentlichten Atari 1200XL. Die elektronischen Hauptbestandteile blieben weitestgehend erhalten, lediglich das optische Erscheinungsbild und technische Details zur Erweiterbarkeit und zur Produktionsvereinfachung wurden überarbeitet. Als direkten Konkurrenten zum Commodore 64 stattete Atari den Rechner mit 64 Kilobyte (KB) Arbeitsspeicher aus. Wie bei dem mit nur 16 KB Arbeitsspeicher ausgerüsteten Einsteigermodell Atari 600XL ist die Programmiersprache Atari BASIC im Rechner enthalten und steht nach dem Einschalten zur Verfügung.

(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Atari_800XL)

Philips MSX 2 VG 8235 (1986), 3.58 MhZ

MSX ist ein 8-Bit-Heimcomputer-Standard seit 1982. Die genaue Bedeutung der Abkürzung “MSX” bleibt umstritten. Im Jahr 2001 erinnerte Kazuhiko Nishi daran, dass viele annahmen, dass es von “Microsoft extended” abgeleitet sei, was sich auf das eingebaute Microsoft Extended BASIC (MSX BASIC) bezog, das von Microsoft speziell für das MSX-System angepasst wurde; andere glaubten, dass es für “Matsushita-Sony” stand. Nishi behauptete jedoch, die ursprüngliche Definition des Teams sei “Machines with Software-eXchangeability” (Dies steht im Widerspruch zu seiner früheren Erklärung von 1985, dass er MSX nach der MX-Rakete benannt habe). 

(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/MSX)

 

Commodore Amiga 500 (1987)

Der Amiga 500 ist der meistverkaufte Amiga-Computer von Commodore. Er wurde im Mai 1987 auf der CeBit zusammen mit dem Amiga 2000 vorgestellt und besitzt ähnliche Leistungsdaten wie dieser. Zielgruppe für den Rechner waren vor allem Privatanwender mit kleinerem Geldbeutel.

(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Amiga_500)

Commodore Amiga 1200 (1992)

Beim Amiga 1200 (kurz: A1200) handelt es sich um einen 32-BitHeimcomputer des amerikanischen Technologiekonzerns Commodore International aus West Chester, Pennsylvania, Vereinigte Staaten, der im Oktober 1992 zur Marktreife gelangte.[1] Im unteren Marktsegment sollte der Rechner den erfolglosen Vorgänger Amiga 600 (kurz A600) ablösen. 

(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Amiga_1200)

Commodore C64 (1982)

Der Commodore 64 (kurz C64, umgangssprachlich 64er oder „Brotkasten“) ist ein 8-BitHeimcomputer mit 64 KB Arbeitsspeicher.
Seit seiner Vorstellung im Januar 1982 auf der Winter Consumer Electronics Show war der von Commodore gebaute C64 Mitte bis Ende der 1980er Jahre sowohl als Spielcomputer als auch zur Softwareentwicklung äußerst populär. Er gilt als der meistverkaufte Heimcomputer weltweit[1] – Schätzungen der Verkaufszahlen bewegen sich zwischen 12,5 und 30 Millionen Exemplaren.

(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Commodore_64)